La Gioia Wasserwissen

La Gioia Kristall
La Gioia Quelle
Schwitzen, die körpereigene
Klimaanlage
Durch die Verdunstung von Schweiß auf der Haut wird überschüssige Wärme abgeführt - ein genialer Temperaturausgleich!

Die körpereigene Klimaanlage

Durch die Verdunstung von Schweiß auf der Haut wird überschüssige Wärme abgeführt – ein genialer Temperaturausgleich!

Jeder Mensch hat rund 2–3 Millionen Schweißdrüsen, besonders viele in den Achselhöhlen, an Händen, Füßen und am Kopf.

An einem normalen Tag verlieren wir etwa 0,5 Liter Schweiß, bei Hitze oder Sport sogar bis zu 2 Liter oder mehr!

Mit zunehmendem Alter lässt die Aktivität der Schweißdrüsen nach. Deshalb ist es gerade für ältere Menschen im Sommer besonders wichtig, Überhitzung zu vermeiden.

Aber nicht nur das Wetter bringt uns ins Schwitzen:
  • körperliche Anstrengung
  • Stress & Emotionen
  • scharfes Essen, Kaffee, Alkohol
  • hormonelle Veränderungen (z. B. Wechseljahre)
  • genetische Veranlagung – ca. 10 % der Deutschen leiden unter starker Schweißbildung (Hyperhidrose)

Viel trinken hilft, den Flüssigkeitsverlust auszugleichen und den Körper weiter gut zu kühlen!

Seinen
Eigengeschmack
bekommt ein Mineralwasser von den im Wasser gelösten Mineralstoffen wie Natrium, Kalzium, Magnesium, Hydrogencarbonat, Sulfat oder Chlorid. Diese Ionen beeinflussen den pH-Wert, das Mundgefühl und die Wahrnehmung von Aromen.

Eigengeschmack

Wenn Wasser stark mineralisiert ist, kann es den Geschmack von Essen übertönen. Deshalb passt zu feinen Speisen oft stilles oder nur sehr leicht mineralisiertes Wasser.

Mineralien selbst Geschmacksnoten haben – z. B. schmeckt viel Magnesium oft leicht bitter, Sulfat kann eine herbe Note bringen, und Natrium kann salzig wirken.

Stark mineralisiertes Wasser kann den Speichelfluss und seine Zusammensetzung verändern. Das beeinflusst, wie Geschmacksrezeptoren auf Speisen reagieren. Ein hoher Hydrogencarbonat-Gehalt kann z. B. Säuren im Essen milder erscheinen lassen.

Das Mundgefühl kann verändert werden – Sehr mineralhaltiges Wasser fühlt sich oft “schwerer” oder “voller” an, was die Geschmacksempfindung beeinflusst.

Ein Wasser mit sehr viel gelösten Mineralstoffen schmeckt also nicht neutral, sondern bringt seine eigene „Würze“ mit – was dann den Geschmack des Essens verändert oder überlagert. Deshalb bevorzugt man zu feinen Speisen oft stilles oder nur leicht mineralisiertes Wasser.

Der
Festrückstand
eines Mineralwassers kann die genauen Inhaltsstoffe bennenen. Er wird durch das Verdampfen des Wassers bei 180 °C ermittelt und in Milligramm oder Gramm pro Liter angegeben.

Festrückstand

Mit seinem Fest- oder Trockenrückstand von nur 19,6 mg/l gehört La Gioia zu den leichtesten Wässern auf dem deutschsprachigen Markt.

Doch welche Bedeutung hat der Trockenrückstand?

Gemessen wird er durch das Verdampfen bei 180 °C. Alle festen Rückstände wie Mineralsalze und andere Inhaltsstoffe, die übrigbleiben, können so ganz einfach analysiert und gemessen werden. Der Trockenrückstand weist bei La Gioia – Quelle der Freude einen sehr geringen Gesamtwert von nur 19,6 Milligramm pro Liter auf.

So können die Weichheit dieser artesischen Gebirgsquelle analytisch nachgewiesen werden. Sie gehört zu den absolut leichtesten Wässern Europas.

Sieh dir hier die ganze Analyse HIER an.

Seit ca. 4 Milliarden Jahre ist die
Erde
abgekühlt und zu einem blauen Planeten geworden. So wird sie wegen des vielen Wassers, das ihre Oberfläche bedeckt, genannt. Doch hat sich die Wassermenge des Planeten seitdem ungefähr um ein Viertel reduziert.

Die Erdoberfläche ist zu ca. 71 Prozent mit Wasser bedeckt.

Seit über vier Millionen Jahren, seit die Erde abgekühlt ist, hat der Wasserkreislauf begonnen. In diesem Kreislauf geht eigentlich kein Tröpfchen verloren. Das, was verdampft, kommt in derselben Menge als Niederschlag in den ewigen Kreislauf zurück. Trotzdem hat sich seit der Urzeit die Wassermenge des blauen Planeten um ca. ein Viertel verringert.

Dabei ist ein Teil des Wassers ins All verdampft, ein anderer Teil wurde bei den Verschiebungen der Erdplatten ins Erdinnere eingeschlossen und dort chemisch in Minerale eingebettet. Diese chemischen Prozesse der Uhrzeit finden auch heute noch in einem sehr geringen Ausmaß statt. Bei Vulkanausbrüchen kann das Wasser in seinen einzelnen Molekülen nach wie vor ins Gestein eingeschlossen werden. Auch die sehr leichten Wasserstoffmoleküle entweichen weiterhin in geringer Menge ins All.

Allerdings ist der Verlust der Wasserstoffmoleküle ans Weltall wesentlich weniger als noch in der Uhrzeit, da sich die Zusammensetzung der Atmosphäre stark verändert hat. Diese enthält jetzt viel mehr Sauerstoff, der die Wasserstoffmoleküle zu Wasser bindet.

Die Meere werden auch heute noch kleiner, allerdings nur um den Bruchteil eines Millimeters pro Jahr.

Die Anomalie des
Wassers.
Zwischen 0°C und 4°C nimmt die Dichte des Wassers stark zu. Dadurch ist das Volumen des Wassers bei 4°C am geringsten.

Die Anomalie des Wassers

Hast du dich schon einmal gefragt, warum Eiswürfel immer oben schwimmen, Fische im Winter im See nicht sterben und der Eisberg im Meer treiben kann?

Das liegt an der besonderen Beschaffenheit des Wassers. Im Normalfall dehnen sich Stoffe bei zunehmender Wärme aus. Je wärmer es ist, desto größer wird also das Volumen eines Stoffes.

Diese Thermodynamik gilt für Wasser allerdings nicht. Zwischen 0°C und 4°C nimmt die Dichte des Wassers stark zu. Dadurch wird das Volumen von Wasser bei 4°C am geringsten. Beim Übergang in den festen Zustand, am Gefrierpunkt, nimmt das Volumen sprunghaft zu, seine Moleküle dehnen sich an der Oberfläche aus.

Vereinfacht zusammengefasst: je größer das Volumen, desto größer die Oberfläche, desto geringer die Dichte, desto leichter wird das Wasser. Somit erklären sich die obigen Fragen wie von selbst.

Das menschliche
Gehirn
besteht zu 80 Prozent aus Wasser. Dabei handelt es sich um das sogenannte Hirnwasser, den Liquor cerebrospinalis.

Das menschliche Gehirn

Das menschliche Gehirn besteht zu 80 Prozent aus Wasser. Dabei handelt es sich um das sogenannte Hirnwasser, den Liquor cerebrospinalis.

Der Liquor cerebrospinalis ist eine klare Körperflüssigkeit, die in den Hohlräumen des zentralen Nervensystems zirkuliert. Sie dient dem Stoffwechsel und dem Schutz des zentralen Nervensystems.

Das Hirnwasser wird zu zwei Dritteln vom Plexus choroidei gebildet und zu einem Drittel aus extrachooridalen Quellen, hauptsächlich Blutgefäßen. Täglich werden 500ml Flüssigkeit produziert. Die Flüssigkeit ähnelt dem des Blutplasmas. Die Blut-Hirn-Schranke verhindert aber größtenteils, dass Proteine und zelluläre Bestandteile in den Liquor übertreten können.

Ist der Körper mit zu wenig Wasser versorgt, reagiert das Gehirn sofort. Die ersten Anzeichen für einen Flüssigkeitsmangel im Gehirn können Schwindel, Kopfschmerzen und Konzentrations- oder Gedächtnisstörungen sein.

Der Wasserhaushalt im Körper wird vor allem über ein
Hormon
geregelt.
Das Antidiuretische Hormon (ADH) ist ein wichtiger Botenstoff, der in der Lage ist, den Blutdruck und die Nierenfunktion zu regulieren.

Der Wasserhaushalt im Körper.

Der Wasserhaushalt im Körper wird vor allem über ein Hormon geregelt.

Das Antidiuretische Hormon (ADH) ist ein wichtiger Botenstoff, der in der Lage ist, den Blutdruck und die Nierenfunktionen zu regulieren.

Es wird im Gehirn gebildet und über die Hypophyse, auch als Hirnhangdrüse bekannt, bei Bedarf ausgeschieden. Seine Aufgabe ist es, den Wasserbedarf für den Organismus zu erhalten. Eine Störung des Hormons kann zu ernsten Folgen führen. Sowohl zu wenig Wasser als auch zu viel Wasser im Körper kann die Körperfunktionen negativ beeinträchtigen.

Eine der wichtigsten Aufgaben von Wasser im menschlichen Körper ist die als
Transportmittel

Wasser als Transportmittel.

Wasser und Sauerstoff gehören zu den wichtigsten Bestandteilen des menschlichen Körpers. Wasser reguliert den Wasserhaushalt, die Körpertemperatur und dient als Transportmittel. Es bindet wichtige Mineralien, Vitamine und Nährstoffe und befördert sie zu den Zellen. Gleichzeitig fördert es die Entschlackung und unterstützt die Verdauung, indem es Abfallprodukte über Darm und Nieren aus dem Körper schwemmt.

Ein natürliches Mineralwasser mit einem sehr geringen
Festrückstand
st besonders weich und rein.

Festrückstand

Bei einem natürlichen Mineralwasser wird unter anderem der sogenannte Festrückstand gemessen. Er definiert sich in der Regel über die Mineralsalze und Feststoffe, die das Wasser auf natürliche Weise bis zum Austritt an der Quelle durch seine Umgebung angenommen hat. Um den Fest- oder Trockenrückstand analysieren zu können, wird das Wasser bei 180° C erhitzt, bis es komplett verdampft ist und nur noch der feste Rückstand bleibt. So können die Mineralsalze, die das Wasser enthält, exakt bestimmt werden.

Mit zunehmendem Alter nimmt der Wasseranteil im menschlichen
Körper
stetig ab. Bei Neugeborenen beträgt der Wasseranteil ncoh ca. 85%, sinkt dann in der Lebensmitte auf ca. 70% und im Alter sogar auf nur ca. 50% ab.

Wasser und Alter.

Mit zunehmendem Alter nimmt der Wasseranteil im menschlichen Körper kontinuierlich ab. Während Neugeborene und Kleinkinder noch einen sehr hohen Wasseranteil von ca. 80-85 Prozent haben, sinkt dieser in der Lebensmitte auf ca. 70 Prozent. Je älter man wird, desto geringer wird der Wasseranteil, so verringert er sich am Lebensabend auf ca. 50 Prozent. Das liegt daran, dass sich mit dem Alter automatisch der Anteil an Körperfett erhöht. Dieses Gewebe enthält weniger Wasser als das magere, dadurch reduziert sich die Gesamtwassermenge automatisch. Hinzu kommt, dass gleichzeitig auch das Durstgefühl immer schwächer wird und ältere Menschen von Haus aus weniger trinken.

Ganz aufhalten kann man diesen natürlichen Prozess nicht, aber etwas abmindern, indem man darauf achtet, genug Wasser zu trinken.

Der Körper kann pro Stunde nur 0,5-0,8 Liter Wasser aufnehmen. Alles, was nicht verwertet werden kann, wird über die
Nieren
einfach wieder ausgeschieden. Deshalb trinkt man am besten regelmäßig kleine Mengen Wasser über den Tag verteilt.

Weniger ist oft mehr!

Das gilt auch beim Wassertrinken. Wie das, man soll doch immer darauf achten, genug Wasser zu trinken? Trinken ist wichtig! Die genaue Wassermenge ist auch definiert, nämlich mindestens 30ml pro Kilogramm des eigenen Körpergewichts. Allerdings kann der Darm große Mengen auf einmal gar nicht verarbeiten und scheidet das meiste dann einfach über die Nieren wieder aus. Deshalb ist das Wassertrinken von kleineren Mengen über den ganzen Tag verteilt viel sinnvoller, als alles auf einmal zu sich zu nehmen.

Nach Masaru Emoto (1943-2014), dem japanischen Parawissenschaftler und Wasserforscher, form sich im Wasser das mit Worte wie
Liebe
besprochen wird, gleichmäßige, wohlgeformte sechseckige Kristalle.

Die starke Wirkung des Wortes 'Liebe'.

Masaru Emoto entdeckte bei seinen Wasserforschungen, dass verschiedene Worte und Musik die Form des Wassereiskristall stark beeinflussen. Aus Wasser, das mit abschätzigen Worten beschriftet oder besprochen war, formten sich unförmige, zerklüftete Kristalle. Die Kristalle von Wasser, das mit einem Gebet oder liebevollen Worten versehen wurde, glichen in ihrer Form schönen, gleichmäßigen Hexagonen.

Eine
Quelle
is der natürliche Austritt von Wasser an der Erdoberfläche. Regen- oder Schmelzwasser versickert im Boden und wird in mehreren Gesteinsschichten wie ine einem Filter gerreinigt. Trifft es schließlich auf einen undurchlässigen Boden, meist Lehm, staut es sich und tritt an einer geeigneten Stelle als Quelle an der Erdoberfläche wieder aus.

Keine Quelle schmeckt gleich!

Schmelz- oder Regenwasser versickert im Boden und dringt immer tiefer ins Erdreich ein, bis es auf das Grundwasser im Aquifer stößt. Gibt es einen Wasserstau, sucht sich das Wasser automatisch den Weg zurück an die Erdoberfläche. Meistens tritt eine Quelle in höheren Lagen aus und fließt dann Hang abwärts. Wenn das Wasser keine Möglichkeit hat, seitlich abzufließen, und der Druck tief im Aquifer zu stark wird, bahnt es sich den Weg senkrecht nach oben und tritt wie eine Fontäne an der Erdoberfläche aus. So eine artesische Quelle ist La Gioia - Quelle der Freude. Je nach Beschaffenheit der Erdschichten, durch die das Wasser abfließt, ist auch die Beschaffenheit des Wassers. Nicht jedes Quellwasser ist auch Trinkwasser. Das hängt unter anderem davon ab, ob der Boden, durch den es eintritt, z.B. mit Dünger und Pestiziden behandelt wurde.

La Gioia – Quelle der Freude stammt aus der unberührten Natur des von der UNESCO ernannten Monviso Biosphärenreservats. Das merkt man auch an seinem unverwechselbar leichten Geschmack.

Wasser ist das
Elixier
des Lebens. Der menschliche Körper besteht zu einem Großteil aus Wasser. Im Laufe des Lebens verringert sich der Wasseranteil im menschlichen Körper von ca. 80 bis 85% im Säuglingsalter auf teils sogar unter 50% im hohen Alter.

Wertvolles Elixier des Lebens

Im Laufe des Lebens nimmt der Wasseranteil im menschlichen Körper stetig ab. Während Säuglinge noch zu rund 80 bis 85 Prozent aus Wasser bestehen, beträgt der durchschnittliche Wasseranteil eines Erwachsenen um die 70 Prozent. Im Alter kann er sogar auf weniger als 50 Prozent sinken.

Doch für einen funktionierenden Stoffwechsel benötigt der Körper dringend Wasser. Es gewährleistet eine gute Verdauung und stete Zellerneuerung. Ein ausgewogener Flüssigkeitsanteil im Blutkreislauf versorgt die Organe und vor allem das Gehirn ausreichend mit Sauerstoff. Darum ist es so wichtig, genug Wasser zu trinken. Es gilt die Faustregel von 30ml Wasser pro Kilogramm. Bei einem durchschnittlichen Gewicht von 70kg sind das 2 Liter pro Tag.

Daran erkennt man eine leichte
Dehydration:
Erste Anzeichen sind zum Beispiel Schwindel und Kopfschmerzen, aber auch Stimmungsschwankungen, Konzentrationsschwierigkeiten und trockene Haut können auf einen dehydrierten Körper hinweisen.

Wann spricht man von einer Dehydration?

Oft bezeichnen wir Wasser als das Elixier des Lebens. Der menschliche Körper besteht je nach Alter im Durchschnitt aus 55 bis 65 Prozent Flüssigkeit. Der Körper benötigt das Wasser, um sich zu kühlen, die Gelenke zu schmieren, Nähr- und Ballaststoffe weiter- bzw. Abfallprodukte auszuleiten.

Im Durchschnitt scheidet der menschliche Körper über Atmung, Schweiß und Urin ca. 2 Liter Wasser pro Tag aus. Nimmt der Körper dabei weniger Flüssigkeit auf, als er verliert, spricht man von einer leichten Dehydration. Dieser Flüssigkeitsmangel kann ernstzunehmende Folgen für die Gesundheit haben und kann durch Aktivität, Krankheit oder auch Medikamenteneinnahme verstärkt werden.

Da das Gehirn zu 80 Prozent aus Wasser besteht, sind seine Funktionen besonders abhängig von Wasser. Schon ein bis zwei Prozent weniger Wasser können Kopfschmerzen, Schwindel und Konzentrationsstörungen auslösen. Bei einer Studie aus Großbritannien wurde nachgewiesen, dass eine leichte Dehydration die Fahrtüchtigkeit ebenso beeinträchtigt, wie 0,8 Promille Alkohol im Blut.

Am besten gleicht man den Flüssigkeitshaushalt aus, indem man genug Wasser trinkt. An heißen Tagen oder bei anstrengenden Tätigkeiten sollten es sogar etwas mehr als die empfohlene Trinkmenge von 30ml/kg pro Tag sein.

Zwischen seinem Inhalt und der Darmwand findet ein reger Wasseraustausch statt. Der
Darm
benötigt ca. 9-10 Liter Flüssigkeit, um alle wichtigen Närhstoffe aus dem ausgeweiten Nahrungsbrei zu ziehen.

Wasser und der Darm

Wusstest du, dass zwischen dem Inhalt des Darms und der Darmwand ein reger Wasseraustausch stattfindet? Damit alle Nährstoffe aus der Nahrung optimal aufgenommen werden können, werden sie im Verdauungstrakt erst einmal verarbeitet. Es werden ca. 9–10 Liter Flüssigkeit vom Körper benötigt, um den Nahrungsbrei aufzuweichen, ihm dann die Nährstoffe zu entziehen und diese schließlich in die Zellen aufzunehmen. Deshalb kann man bei manchen Beschwerden im Magendarmtrakt wie Blähungen, Verstopfung oder leichtes Sodbrennen zuerst ein Glas trinken, bevor man zu einem Medikament greift.

Eine artesische Quelle findet ihren Weg an die Erdoberfläche immer ganz
natürlich
Aus einem artesichen Brunnen wird das Wasser immer künstlich durch Borhung oder einen Schacht an die Erdoberfläche befördert.

Was macht die artesische Quelle so besonders?

Kennst Du den Unterschied zwischen einem artesischen Brunnen und einer artesischen Quelle? Ein artesischer Brunnen ist immer künstlich hergestellt, da er durch Bohrung oder durch einen Schacht angelegt wird. Nur so kann das Wasser an die Erdoberfläche gelangen. Eine artesische Quelle dagegen ist ein natürlicher Austritt an der Erdoberfläche, obwohl auch sie sich den Weg aus bis zu 2000 Metern Tiefe wie eine Fontäne entgegen der Schwerkraft nach oben bahnt.

Wasser, das aus einer artesichen Quelle stammt, nennt man auch
lebendig

Lebendiges Wasser

Wasser, das sich über lange Zeit in Verwirbelungen Schicht um Schicht seinen Weg durch das Gebirgsgestein bahnt, bezeichnet man auch als lebendig. Sein natürlicher Weg an die Oberfläche endet meist in einer artesischen Quelle.

Bevor La Gioia der Quelle entspringt, legt es einen langen Weg durch das Gestein zurück. Das harte
Gneis
des Monviso wirkt dabei wie eine natürliche Kläranlage. Bevor das Wasser in den Aquifer gelangt, wird es im Lusernagneis von allen Umwelteinflüssen gereinigt. Die Hochgebirgsquelle liegt in einem von der UNESCO erannten Biosphärenreservat und kann so seine Reinheit und Ursprünglichkeit erhalten.

Das Gestein macht den Unterschied

La Gioia entspringt inmitten malerisch alpiner Natur des Monviso Massivs auf 1100 Metern aus einer artesischen Quelle im Piemont, Italien. Das außergewöhnliche Gestein bringt ein Mineralwasser hervor, wie man es auf unserem Planeten nur selten findet. Über Jahrhunderte wird das Wasser im Gestein gereinigt, bis es sich im Aquifer sammelt und schließlich seiner Quelle entspringen kann.

Die Quelle der Freude stammt aus einem von der UNESCO ernannten Biosphärenreservat. Es wird in dieser Region besonders viel Wert auf ein Leben im Einklang mit der Natur gelegt. Deshalb beeinflussen weder Mensch noch Maschine das Volumen, das aus dieser Quelle fließt. Zur Abfüllung gelangt ausschließlich, was uns der Berg freiwillig schenkt.

Stilles Mineralwasser La Gioia Exklusiv Badge
Image

Besonders lebendig
Besonders weich

Natürliches Mineralwasser
La Gioia - Quelle der Freude